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Die Ausgrabungen in Catal Hüyük werden online veröffentlicht und kontinuierlich aktualisiert unter: (In Englisch)
http://www.catalhoyuk.com
Dort sind auch Diskussionsforen eingerichtet.
1998 erschien in der Zeitschrift "Science" ein Artikel über Catal Hüyük von M. Balter, der wichtige Aspekte der Grabungen von 1993 - 1998 zusammenfasst. Dieser Artikel ist online zugänglich unter: (In Englisch)
http://www.sciencemag.org/cgi/content/full/282/5393/1442
An der Diskussion über die Beziehungen zwischen den anatolischen Kulturen der Jungsteinzeit sind zahlreiche Archäologinnen und Archäologen beteiligt. Ein anspruchsvolles Forum, auf dem diese Diskussionen zugänglich sind, ist: (In Englisch)
http://www.canew.org
Im Internet gibt eine Fülle von Seiten über Childe. Zwei der besten sind:
Humphrey McQueen, (1997),
"Back to Cold War Overseas",
http://home.alphalink.com.au/~loge27/hist_ns/historian_v_gordon.htm
(Datum: 21.02.2007).
Australian Dictionary of Biography, online edition,
http://www.adb.online.anu.edu.au/biogs/A070645b.htm?hilite=vere%3Bchilde
(Datum: 21.02.2007).
Der Autor des Textes "Von Cayönü nach Catal Hüyük" hat die von ihm verwendeten
Prinzipien in dem
Buch: "Strukturen der Geschichte"ausführlich beschrieben. Die
"logisch - historische Methode" von Marx ist hier in aktueller Form, auch in
Bezugnahme auf die neuesten archäologischen Entdeckungen, kompakt dargestellt.
Die Verlagsbeschreibung ist nachzulesen unter: http://www.tell-online.de/vlg-isp-neuer.html
Der Kampf um eine bessere Welt ohne Krieg, Umweltzerstörung, Arbeitslosigkeit, Armut kann nur gewonnen werden, wenn das Vertrauen der Menschen in ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten wächst. Politischer Kontakt und Informationen zu aktuellen Themen, Diskussionen und Auseinandersetzungen unter: http://www.rsb4.de
Einblicke in andere Kulturenformen regen zum Nachdenken an und geben Impulse. Die freie Wissenssammlung über heutige matriarchale Gesellschaften unter: http://www.matriarchat.info ermöglicht einen breiten Zugang zum Verständnis eines Matriarchats, das sich selbst als egalitäre Konsensdemokratie versteht.